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Newswire

Neonazis leisten ungehindert Militärdienst

Dutzende Militärangehörige brüsten sich laut einem Bericht im Internet mit ihrer rechtsextremen Einstellung – darunter sogar Führungspersonen. Sicherheitspolitiker sind empört. Der Armee sind d...
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Communiqué von A-Perron zum Angebot der Stadt Thun

Communiqué zum Angebot der Stadt bezüglich Räumlichkeiten für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun (3. Oktober 2012) Der Gemeinderat hat beschlossen, ein einjähriges Pilotprojekt für e...
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Spur der Neonazimorde führte in die Schweiz

Die deutsche Polizei tappte bei der Aufklärung der Morde der Zwickauer Zelle lange im Dunkeln. Eine wichtige Spur hätte zu einem Berner Waffenhändler geführt. Die Behörden verfolgten sie jedoch n...
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Termine

Event 

Title:
Aarau - Demonstration gegen Repression
When:
20.02.2010
Kategorie:
Demonstrationen

Description


bullengewalt

Es gibt keine gute Bullengewalt…
Gegen die Repression, heisst gegen den Kapitalismus!

Antirep-Demonstration
20. Februar 2010, 15 Uhr, Igelweid Aarau

Wir rufen am 20. Februar zu einer Antirep-Demo in Aarau auf, weil wir es uns nicht weiter gefallen lassen, dass:
- der Kapitalismus, in seiner Krise, versucht subversiv agierende Personen mit seiner staatlichen Repression mundtot zu machen, sie verfolgt und/oder inhaftiert.
- der Staat immer mehr versucht störende Personen aus dem Stadtbild und der Gesellschaft zu verdrängen und dies als Stadtentwicklung bzw. Gentrifizierung verkauft.
- Asylsuchende/Sans-Papier/etc immer wieder als Sündenböcke für z.B Dealerei dienen, wobei diese durch den Staat strukturell in eine aussichtslose Lage getrieben werden.
- Der Staat grundsätzlich jede_n Bürger_in als Verdächtig betrachtet. Nach dem Fichen-Skandal hat sich der Staatsschutz nicht schlafen gelegt, sondern seine Techniken und Methoden stets auf den neusten Stand gebracht. Auch die Gesetze lassen gar offiziell mehr und mehr perfide Massnahmen auf blossen Verdacht hin zu.
- …

Dabei wollen wir nicht klagen oder hoffen gar auf eine Verbesserung in den bestehenden Verhältnissen. Die Vorgänge entsprechen der Logik in einer kapitalistischen Gesellschaftsform. Deshalb sehen wir auch keinen Sinn, um bei den Behörden um eine Bewilligung zu fragen. Wir wollen Perspektiven aufzeigen und das Leben selbst in die Hand nehmen.

Die Entwicklung in Aarau über die letzten eineinhalb Jahre zeigt klar auf, dass die Stadt kein Interesse hat an einem „Burgfrieden“ sondern auf Konfrontation setzt. Trotzdem sind wir überzeugt am 20. Februar eine friedliche und lautstarke Demonstration durchführen zu können.

Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut!
Gegen den Kapitalismus - für eine herrschaftsfreie Welt!