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Neonazis leisten ungehindert Militärdienst

Dutzende Militärangehörige brüsten sich laut einem Bericht im Internet mit ihrer rechtsextremen Einstellung – darunter sogar Führungspersonen. Sicherheitspolitiker sind empört. Der Armee sind d...
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Communiqué von A-Perron zum Angebot der Stadt Thun

Communiqué zum Angebot der Stadt bezüglich Räumlichkeiten für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun (3. Oktober 2012) Der Gemeinderat hat beschlossen, ein einjähriges Pilotprojekt für e...
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Spur der Neonazimorde führte in die Schweiz

Die deutsche Polizei tappte bei der Aufklärung der Morde der Zwickauer Zelle lange im Dunkeln. Eine wichtige Spur hätte zu einem Berner Waffenhändler geführt. Die Behörden verfolgten sie jedoch n...
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Bundesrat Deiss verteidigt Verkauf von Sch?tzenpanzern an Irak

BERN - Bundesrat Joseph Deiss verteidigt den Verkauf von 180 Schützenpanzern an den Irak. Das Risiko für einen Terrorangriff in der Schweiz wird dadurch laut dem Wirtschaftsminister "weder grösser noch kleiner".

 
"Die Schweiz hat ein Interesse daran, dass der Irak stabilisiert wird", sagte Deiss gegenüber dem "SonntagsBlick". Dazu dienten die Schützenpanzer. Ein "grosses Geschäft" mache die Schweiz mit dem Verkauf nicht: "Den Kaufpreis verwenden wir im Wesentlichen dafür, die Panzer funktionstüchtig herzurichten."

Trotz der Bewilligung des Bundesrates ist die Lieferung der 180 Schützenpanzer noch nicht angelaufen. Laut dem Eidg. Volkswirtschaftsdepartements verlangt die Schweiz von Irak zuerst eine End-User-Erklärung. Bagdad soll damit bestätigen, dass die Panzer nicht wieder ausgeführt werden.

Die Exportbewilligung des Bundesrates hatte kontroverse Reaktionen hervorgerufen. SP, Grüne und SVP äusserten sich ablehnend. CVP und FDP unterstützen das Geschäft.

Weiteren Auftrieb erhalten hatten kritische Stimmen nach den Anschlägen in London. Die Lieferung der Panzer in den Irak könnte die Schweiz zu einem Ziel islamistischer Terroristen machen, hiess es.


Publiziert am: 17. Juli 2005 13:44