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	<title type="text">News</title>
	<subtitle type="text">AGO -- Autonome Gruppe Oberland ist ein Zusammenschluss mehrerer Linksautonomer Gruppen im Berner Oberland. Durch eine gemeinsame Medienplatform versuchen wir Inhalt zu vermitteln und eine Gegenstimme zu den bürgerlichen Medien zu bilden</subtitle>
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	<updated>2017-07-23T10:34:27Z</updated>
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		<title>Bern bleibt nazifrei!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://a-g-o.co/index.php/news/110-antifa/2400-bern-bleibt-nazifrei"/>
		<published>2014-03-18T19:50:16Z</published>
		<updated>2014-03-18T19:50:16Z</updated>
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		<author>
			<name>fidelix</name>
		<email>test@test.netf</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Verein &quot;Stopp Kuscheljustiz&quot; will am Samstag, 29. März 2014, auf dem Berner Bundesplatz demonstrieren. Zwar wird der Verein nicht müde zu betonen, er habe nur Patrioten in seinen Reihen, sicherlich aber keine Rechtsextremen oder Neonazis (was für die öffentlich zugängliche Facebookseite auch zutreffen mag). Ein genauer Blick auf die geschlossene Facebookgruppe des Vereins, spricht aber eine andere Sprache. Es ist ein breites Sammelbecken von Rassist_innen, Nationalist_innen, Rechtskonservativen und einschlägig bekannten Neonazis.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt=&quot;bernbleibtnazifrei&quot; src=&quot;https://a-g-o.co/images/stories/bernbleibtnazifrei.png&quot; height=&quot;508&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p /&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Verein &quot;Stopp Kuscheljustiz&quot; will am Samstag, 29. März 2014, auf dem Berner Bundesplatz demonstrieren. Zwar wird der Verein nicht müde zu betonen, er habe nur Patrioten in seinen Reihen, sicherlich aber keine Rechtsextremen oder Neonazis (was für die öffentlich zugängliche Facebookseite auch zutreffen mag). Ein genauer Blick auf die geschlossene Facebookgruppe des Vereins, spricht aber eine andere Sprache. Es ist ein breites Sammelbecken von Rassist_innen, Nationalist_innen, Rechtskonservativen und einschlägig bekannten Neonazis.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Rechtsrock reloaded im Thurgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://a-g-o.co/index.php/news/110-antifa/2399-rechtsrock-reloaded-im-thurgau"/>
		<published>2012-12-07T16:15:31Z</published>
		<updated>2012-12-07T16:15:31Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Knapp einen Monat nach dem Europäischen Hammerfest (1) - welches wohl ursprünglich in der Schweiz hätte stattfinden sollen (2) - ist nun für dieses Wochenende eine Veranstaltung aus dem Umfeld der Hammerskins in der Schweiz angekündigt. Am 8. Dezember soll im Löwen Pub in Riedt b. Erlen (TG) die Band Vargr I Veum spielen. In dieser Region organisierten Hammerskins und ihnen nahe stehende Gruppierungen bereits in der Vergangenheit wiederholt Konzerte und Treffen - dies meist ungestört und fernab von jeglicher Öffentlichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Knapp einen Monat nach dem Europäischen Hammerfest (1) - welches wohl ursprünglich in der Schweiz hätte stattfinden sollen (2) - ist nun für dieses Wochenende eine Veranstaltung aus dem Umfeld der Hammerskins in der Schweiz angekündigt. Am 8. Dezember soll im Löwen Pub in Riedt b. Erlen (TG) die Band Vargr I Veum spielen. In dieser Region organisierten Hammerskins und ihnen nahe stehende Gruppierungen bereits in der Vergangenheit wiederholt Konzerte und Treffen - dies meist ungestört und fernab von jeglicher Öffentlichkeit.&lt;/p&gt;
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		<title>Neonazis leisten ungehindert Militärdienst</title>
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		<published>2012-10-07T12:27:02Z</published>
		<updated>2012-10-07T12:27:02Z</updated>
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		<author>
			<name>fidelix</name>
		<email>test@test.netf</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dutzende Militärangehörige brüsten sich laut einem Bericht im Internet mit ihrer rechtsextremen Einstellung – darunter sogar Führungspersonen. Sicherheitspolitiker sind empört. Der Armee sind die Hände gebunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style=&quot;margin: 3px; vertical-align: middle;&quot; alt=&quot;998198 pic 970x641&quot; src=&quot;https://a-g-o.co/images/stories/998198_pic_970x641.jpg&quot; height=&quot;366&quot; width=&quot;491&quot; /&gt; &lt;/p&gt;
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		<title>Communiqué von A-Perron zum Angebot der Stadt Thun</title>
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		<published>2012-10-04T06:47:11Z</published>
		<updated>2012-10-04T06:47:11Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Communiqué zum Angebot der Stadt bezüglich Räumlichkeiten für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun&lt;br /&gt;(3. Oktober 2012)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gemeinderat hat beschlossen, ein einjähriges Pilotprojekt für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun zu starten. Wir begrüssen diesen Entscheid und freuen uns, dass unser Anliegen, für welches wir schon lange eintreten, endlich auf breiteres Verständnis stösst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Communiqué zum Angebot der Stadt bezüglich Räumlichkeiten für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun&lt;br /&gt;(3. Oktober 2012)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gemeinderat hat beschlossen, ein einjähriges Pilotprojekt für ein nichtkommerzielles Kulturzentrum in Thun zu starten. Wir begrüssen diesen Entscheid und freuen uns, dass unser Anliegen, für welches wir schon lange eintreten, endlich auf breiteres Verständnis stösst.&lt;/p&gt;
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		<title>Thun schafft Freiraum für die Jugend</title>
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		<published>2012-09-30T14:20:57Z</published>
		<updated>2012-09-30T14:20:57Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Thun erfüllt den Jungen einen Wunsch: Sie stellt ihnen beim Bahnhof Räume zur Verfügung. Starten könnte das einjährige Projekt im Januar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Thun erfüllt den Jungen einen Wunsch: Sie stellt ihnen beim Bahnhof Räume zur Verfügung. Starten könnte das einjährige Projekt im Januar.&lt;/p&gt;
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		<title>Communiqué zum Nächtlichen Tanzvergnügen 2.0</title>
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		<published>2012-09-27T07:38:10Z</published>
		<updated>2012-09-27T07:38:10Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Gestern Samstag, am 22. September nahmen wir uns mit über zweitausend Menschen die Strassen Aaraus. Obwohl wir uns nie um eine Bewilligung gekümmert haben, wurde sie uns absurderweise trotzdem erteilt. Laut dem Stadtrat, um uns «Zündstoff und Schärfe» zu nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Gestern Samstag, am 22. September nahmen wir uns mit über zweitausend Menschen die Strassen Aaraus. Obwohl wir uns nie um eine Bewilligung gekümmert haben, wurde sie uns absurderweise trotzdem erteilt. Laut dem Stadtrat, um uns «Zündstoff und Schärfe» zu nehmen.&lt;/p&gt;
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		<title>Spur der Neonazimorde führte in die Schweiz</title>
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		<published>2012-09-27T07:36:46Z</published>
		<updated>2012-09-27T07:36:46Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die deutsche Polizei tappte bei der Aufklärung der Morde der Zwickauer Zelle lange im Dunkeln. Eine wichtige Spur hätte zu einem Berner Waffenhändler geführt. Die Behörden verfolgten sie jedoch nicht weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die deutsche Polizei tappte bei der Aufklärung der Morde der Zwickauer Zelle lange im Dunkeln. Eine wichtige Spur hätte zu einem Berner Waffenhändler geführt. Die Behörden verfolgten sie jedoch nicht weiter.&lt;/p&gt;
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		<title>Keine Nazidemo in diesem Jahr</title>
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		<published>2012-09-03T21:15:55Z</published>
		<updated>2012-09-03T21:15:55Z</updated>
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		<author>
			<name>fidelix</name>
		<email>test@test.netf</email>
		</author>
		<summary type="html">Die Kundgebung gegen &quot;Kuscheljustiz&quot; findet dieses Jahr nicht statt. Der Veranstalter erhielt Morddrohungen.&lt;br /&gt;</summary>
		<content type="html">Die Kundgebung gegen &quot;Kuscheljustiz&quot; findet dieses Jahr nicht statt. Der Veranstalter erhielt Morddrohungen.&lt;br /&gt;</content>
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		<title>Kultur statt Luftschlösser</title>
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		<published>2012-09-03T09:20:37Z</published>
		<updated>2012-09-03T09:20:37Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>a-g-o@immerda.ch</email>
		</author>
		<summary type="html">Liebe Medienschaffende&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag, 23. August 2012, beglückten wir den Waisenhausplatz mit einer kleinen Aktion, in der wir auf unser Anliegen, ein alternatives, selbstverwaltetes Kultur- und Sozialzentrum in Thun zu etablieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;luftschloss&quot; src=&quot;https://a-g-o.co/images/stories/2012/luftschloss.jpg&quot; height=&quot;338&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;</summary>
		<content type="html">Liebe Medienschaffende&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag, 23. August 2012, beglückten wir den Waisenhausplatz mit einer kleinen Aktion, in der wir auf unser Anliegen, ein alternatives, selbstverwaltetes Kultur- und Sozialzentrum in Thun zu etablieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;luftschloss&quot; src=&quot;https://a-g-o.co/images/stories/2012/luftschloss.jpg&quot; height=&quot;338&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;br /&gt;</content>
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		<title>Weltwoche: &quot;Experte&quot; Althaus verharmlost Neonazis</title>
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		<published>2012-08-29T17:07:00Z</published>
		<updated>2012-08-29T17:07:00Z</updated>
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		<author>
			<name>fidelix</name>
		<email>test@test.netf</email>
		</author>
		<summary type="html">In der Woche vom 1. August, wenn andere die Lampions auspacken und sich mit Feuerwerk eindecken, sitzt der Extremismusexperte ­Samuel Althof in seinem Büro, er telefoniert, berät ? und alle Jahre wieder muss er sich ärgern: über «angebliche Fachleute», die den Rechtsextremismus «zur nationalen Gefahr heraufbeschwören». Über Journalisten, die ihm «nicht richtig zuhören». Und über Zeitungen, die «reisserische Artikel produzieren».&lt;br /&gt;</summary>
		<content type="html">In der Woche vom 1. August, wenn andere die Lampions auspacken und sich mit Feuerwerk eindecken, sitzt der Extremismusexperte ­Samuel Althof in seinem Büro, er telefoniert, berät ? und alle Jahre wieder muss er sich ärgern: über «angebliche Fachleute», die den Rechtsextremismus «zur nationalen Gefahr heraufbeschwören». Über Journalisten, die ihm «nicht richtig zuhören». Und über Zeitungen, die «reisserische Artikel produzieren».&lt;br /&gt;</content>
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